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Eine der Landmarken der Halde Norddeutschland ist das 2006 errichtete "Hallenhaus". Dieses Kunstwerk der Planergruppe OBSERVATORIUM (Rotterdam), ein Stahlgerüst in Form eines Hallenhauses thront an exponierter Stelle auf dem Haldentop und ist gut sichtbar von der A 57 und der Geldernschen Straße. Das Skelett des Hallenhauses wird einerseits als Verweis auf die Vergangenheit der Landwirtschafts- und Industriearchitektur unserer Region verstanden, andererseits steht es als Symbol für den Strukturwandel. Die Künstlerin Danuta Karsten realisierte 2025 auf der Halde Norddeutschland die temporäre Installation „Windzeichnung“. Das Projekt bestand aus leuchtend orangeroten Stoffbahnen, die im Wind ein sich ständig veränderndes Bild erzeugten und Besucher zur Auseinandersetzung mit Naturkräften und Transformation einluden. Die Arbeit entstand im Rahmen eines städtischen Wettbewerbs in Zusammenarbeit mit dem Sponsorenkreis Wirtschaft & Kultur. Die Fotografen Jens Herre und Torsten Thies illuminierten die Installation für ein Fotokunstprojekt mit über 100 LED-Scheinwerfern. Quelle (WIKI)(nv.entdecken.de)