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Bergwerk in Dortmund-Derne von 1886 bis 1985 förderten bis zu 1500 Mitarbeiter aus maximal 825m Tiefe Steinkohle Lage: 51°34´1"N 7°31´31"O Quelle: Texte „ Wiki“
Willkommen auf meiner Fotoseite; hier versuche ich euch einen kleinen Eindruck über das heutige Ruhrgebiet und der noch vorhandenen Montanindustrie zu vermitteln.

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Bergwerk in Dortmund-Derne von 1886 bis 1985 förderten bis zu 1500 Mitarbeiter aus maximal 825m Tiefe Steinkohle Lage: 51°34´1"N 7°31´31"O Quelle: Texte „ Wiki“
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Die Zeche Rheinpreußen ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in Moers-Westerbruch (Hochstraß) und Moers-Rheinkamp und Arealen auf Baerler und Homberger Gebiet.[1] Die Zeche Rheinpreußen war das erste Bergwerk, dessen Schächte auf der linken Rheinseite abgeteuft wurden.[2] Das Bergwerk gehörte zu den großen Zechen im Ruhrgebiet.[3] Gegründet wurde das Bergwerk von dem Industrieunternehmer Kommerzienrat Franz Haniel.[4] Quelle: Texte "WIKI"
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Die Schächte 1,2,3,4,5 in Oer-Erkenschwick sollten als Ergänzung zu Ewald in Herten betrieben werden, falls dort die Steinkohlevorkommen nicht ausreichen würden.Im Juni 1899 wurde Schacht 1 und im Juli 1899 Schacht 2 abgeteuft.Während Schacht 2 1900 wegen starker Wasserzuflüssen gestundet wurde, ging Schacht 1 als Bergwerk Graf Waldersee in Betrieb.1902 wurde Schacht 3 abgeteuft und 1904 mit deutschem Strebgerüst in Betrieb genommen.Schacht 2 wurde 1919 erneut abgeteuft und ging 1924 mit einem Doppelstrebgerüst mit 4 parallelen Seilscheiben in Betrieb. Ab 1911 wurde auf 1/2 eine KOkerei betrieben.Zwischen 1931 und 1938wurde wegen der Wirtschaftskriese das Bergwerk stillgelegt.Nach dem 2.Weltkrieg stieg die Förderung auf 2.44 Mio Tonnen mit 4500 Mitarbeitern. 1969 wurde das Bergwerkin die Ruhrkohle AG aufgenommen.1984 wurde die Kokerei stillgelegt.Im Oktober wurde Ewald Fortsetzung mit General Blumenthal/Haard zusammengelegt. Die Schächte 1,2,3,4,5 wurden als Bergwerk Haard weitergeführt.Schacht 2 wurde 1997 und die Schächte 1,3,4,5 wurden 1999 Stillgelegt und verfüllt. Quelle: Texte „ Wiki“
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Die Zeche Zweckel war ein Steinkohlen-Bergwerk in Gladbeck, im nördlichsten Ortsteil Zweckel. 1908 erfolgte die Konsolidierung des Steinkohlenbergwerks Zweckel. Man begann in Gelsenkirchen-Scholven mit dem Abteufen der Doppelschachtanlage Berlin und in Zweckel mit dem Abteufen der Doppelschachtanlage Potsdam. 1909 wurden die Fördermaschinen für die Schächte 1 und 2 von der Maschinenfabrik Thyssen & Co. in die fertiggestellte Maschinenhalle eingebaut. Die Maschinenhalle war innen mit Arkaden aus Pfeilern und Bögen, Bändern und Ornamenten ausgemalt, „ein Gesamtkunstwerk von hohem Rang“. 1910 erfolgte die Umbenennung der beiden Schachtanlagen in Scholven und Zweckel, beide gehörten zur staatlichen Berginspektion 5. Im Jahr 1910 wurde der Förderturm über Schacht 2 errichtet und in Betrieb genommen, beim weiteren Abteufen dieses Schachtes wurde 1911 eine Solequelle angeschlagen. Nachdem der Bergwerksdirektor, Bergassessor Bellmann, das Nutzungsrecht für diese Quelle, die den Namen „Emmyshall“ erhielt, beantragt hatte, wurde das Königliche Solbad Zweckel gebaut. Nachdem die Quelle 1950 versiegt war, wurde das Bad geschlossen. 1927 ging der staatliche Aktienanteil in den Besitz der Hibernia AG über. Die Berginspektion 5 wurde aufgelöst und die Zechen Scholven und Zweckel kurzfristig als Einzelzechen geführt. In dieser Zeit förderte Zweckel ca. 600.000 Tonnen Kohle jährlich. 1928 wurde die Zechen Zweckel und Scholven fördertechnisch vereinigt und die Zeche Zweckel ab 1929 als Außenschachtanlage der Zeche Scholven betrieben. 1963 wurde die Steinkohlen-Förderung eingestellt, aber die Bewetterung und Wasserhaltung für benachbarte Zechen aufrechterhalten. 1988 wurde die Anlage als Industriedenkmal unter Denkmalschutz gestellt. Die endgültige Stilllegung und Verfüllung der Schächte erfolgte 1995. Seit 1997 ist die Maschinenhalle der Zeche Zweckel ein Standort der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und ein Veranstaltungsort für Kunst und Kultur in der Stadt Gladbeck, unter anderem für die Ruhrtriennale. Quelle Texte "Wiki"
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Die Zeche Minister Achenbach war ein Steinkohlebergwerk in Lünen im Ortsteil Brambauer. Benannt wurde die Zeche nach dem preußischen Handelsminister Heinrich von Achenbach. Das Bergwerk war auch unter dem Namen Zeche Vereinigte Minister Achenbach bekannt. Das Bergwerk hat eine über hundertjährige Bergwerksgeschichte und war davon über 90 Jahre in Betrieb, in dieser Betriebszeit wurden rund 126,5 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert. Auf dem Gelände der Schachtanlage 4 wurde 1995 unter Einbeziehung der ehemaligen Verwaltungs- und Kauengebäude von 1922 das Technologiezentrum Lüntec errichtet. Wahrzeichen der Anlage ist das nach einer Ideenskizze von Luigi Colani gebaute Colani-Ei auf dem ehemaligen Fördergerüst. Quelle Texte "Wiki"
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Die Zeche Friedrich Heinrich ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in Kamp-Lintfort.[1] Das Bergwerk wurde im Jahr 2001 Teil des Bergwerk West der RAG.[2] Die Zeche Friedrich Heinrich bildete zusammen mit der Zeche Niederberg die westliche Grenze für den Steinkohlenbergbau im Ruhrgebiet.[3] Namensgeber für das Bergwerk war der Freiherr von Diergardt. Die ihm verliehenen Grubenfelder wurden nach seinen Vornamen Friedrich und Heinrich benannt.[4] Im Jahr 2020 fand auf dem ehemaligen Bergwerksgelände der Schachtanlage Friedrich-Heinrich 1/2 die Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 statt. Der dadurch entstandene „Zechenpark“ ist seit März 2021 ein neuer Ankerpunkt der Route der Industriekultur. Bereits vorher war die Zeche und die Alt-Siedlung ein Standort der Themenroute 17: Rheinische Bergbauroute. Quelle:Texte "Wiki"
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Steinkohlebergwerk in Kamp-Lintfort; bereits Anfang des 20.Jahrh. als Bergwerk Essen-Rossenray AG durch Krupp gegründet. Schacht 1 förderte von 1962 bis 2013 aus 1007 m Tiefe Steinkohle, Schacht 2 der 114m hoch ist wird auch Westpol genannt förderte von 1966 bis 2013 mit einer Tiefe von 892m. Ab 1970 gehörten beide Schächte zum Verbundbergwerk Rheinland. Quelle: Texte „ Wiki“
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Der erste Schacht wurde 1897 unter dem Namen Constanzia in Sterkrade in der Nähe des Bahnhofs Sterkrade angesetzt.Zum Ende des Jahres 1902 wurde im Schacht 1 ein Durchschlag, mit einer bereits im Vorfeld von der Zeche Osterfeld aufgefahrenen Strecke, erstellt.Im Jahr 1903 wurde die Zeche Sterkrade in Betrieb genommen.1971 wurden die Sterkrader Schächte in Osterfeld 5 (Sterkrade 1) und Osterfeld 6 (Sterkrade 2) umbenannt. 1995 wurden die Schächte aufgegeben und verfüllt.[6] Von den gesamten Tagesanlagen der Zeche Sterkrade wurden die beiden Strebengerüste, die Maschinenhäuser und das Kauengebäude als erhaltungswürdig im Sinne der Denkmalpflege angesehen.Später erfolgte der Abbruch der Anlage mit Ausnahme des Schachtgerüst von Schacht 1 und der Schachthalle.Lage: 51° 31′ 11″ N, 6° 50′ 12″ O
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Bergwerk in Oberhausen-Osterfeld zwischen 1879 und 1992 bauten bis zu 5500 Mitarbeiter Steinkohle aus maximal 1020m Tiefe ab. Quelle: Texte „ Wiki“
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Die Steinkohlezeche Teutoburgia in Herne-Börnig förderte mit ihren Schächten 1 und 2 mit zeitweise 1200 Mitarbeitern von 1866 bis 1929 Lage: 51°33´10"N 7°16´41"O Quelle: Texte „ Wiki“
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Die Zeche Recklinghausen war ein Steinkohlebergwerk im Süden der Stadt Recklinghausen. 1882 begann das Abteufen eines weiteren Schachts in Hochlarmark, der zunächst Clerget II genannt wurde. 1883 erreichte dieser Schacht bei einer Teufe von 254 Metern die Flöze, ein Jahr später wurde die Förderung aufgenommen. 1889 wurde das Bergwerk von der Harpener Bergbau AG übernommen und die Schächte in Recklinghausen I und Recklinghausen II umbenannt. 1899 bzw. 1901 wurden unmittelbar neben den alten Schächten zwei weitere abgeteuft. Zur gleichen Zeit entstand neben Recklinghausen II die Dreieck-Siedlung. Auf Recklinghausen I wurde zwischen 1889 und 1931 eine Kokerei betrieben. Auch auf Recklinghausen II wurde zwischen 1891 und 1928 Koks erzeugt. Als Folge der Weltwirtschaftskrise wurde Schacht Recklinghausen I stillgelegt. Das Grubenfeld wurde von nun an von Recklinghausen II ausgebeutet. Einige auf Recklinghausen I beschäftigte Bergleute wurden nach Schacht II übernommen, die meisten jedoch entlassen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kokerei Recklinghausen I zwischen 1937 und 1945 erneut betrieben. Die Förderung auf Recklinghausen II wurde 1974 eingestellt. Das Grubenfeld und die Schächte übernahm fortan die Zeche Ewald. 1988 wurde das Baufeld Recklinghausen II abgeworfen und die Schächte bis 1990 verfüllt. Heute sind von der Zeche noch Kauen- und Verwaltungsgebäude erhalten. Die Tagesanlagen von Recklinghausen I stehen seit 1981 unter Denkmalschutz. Auf Recklinghausen II in Hochlarmark zeugt bis heute das Fördergerüst von Schacht IV „Konrad Ende“ und die restaurierte Dampffördermaschine im benachbarten Maschinenhaus von der Bergbaugeschichte. Diese Dampfmaschine aus dem Jahre 1967 ist zudem die letzte, die für den deutschen Steinkohlebergbau und für industrielle Zwecke allgemein gebaut wurde. Quelle: Texte "Wiki"
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Schachtanlage Haus Aden in Bergkamen-Oberaden, Förderbetrieb von 1943 bis 1998, mit bis zu 4000 Mitarbeitern. Mit 1388m ist der Wetterschacht der tiefste Schacht im Ruhrgebiet. Lage: 51°37´7"N 7°34´52"O Quelle: Texte „ Wiki“